Sonntag, Juni 13, 2021
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Luft & Atmosphäre

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Der Wind, der Wind, das himmlische Kind’ – ‘Hänsel und Gretel’, Brüder Grimm

Die veränderte mengenmäßige Zusammensetzung der Luft führt dazu,
dass Luftmassen Wärme, Feuchtigkeit und Energie anders speichern, und sich anders verhalten.

Großräumige Luftbewegungen und kleinteilige Witterung verändern sich,
Temperaturverläufe, Minimal- und Maximaltemperaturen, Extreme Wetterlagen nehmen zu.

Mit Frost und Hitzezeiten ändern sich Standort- und Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere.
Blüte, Befruchtung und Fruchtzeiten verschieben sich.
Langfristige Abhängigkeiten und Zyklen geraten aus den Fugen, und müssen sich erneut einspielen.

Unsere Aufgabe: Dies auszugleichen, abzufangen und abzumildern.

LUFT - TOP 12

Im Beet

01. Wetterdaten und Wetterbeobachtung. Lokal messen. Überblick behalten.

02. Hitze meiden. Arbeiten und Anlagen entsprechend planen. Für Luftbewegung sorgen.

03. Kühle schaffen. Schattenecken, Wasser- und Verdunstungsflächen einrichten.

04. Schatten schaffen. Abschattungen und kühle Orte vorsehen und anlegen.


In der Hütte

05. Wärme & Kühle. Den Jahreszeiten entsprechend planen. Dämmen. Abschatten. Lüften.

06. Wärme & Kühle anwenden. Extreme ausgleichen. Wetterlagen (Sturm und Dürre) vorbereiten.

07. Wärme & Kühle speichern. Fensterläden und Wärmespeicher anlegen und anwenden.

08. Wärme & Kühle sparen. Auf energiesparende Geräte achten und entsprechend einrichten.


Beim Gär
tnern

09. Mit dem Kopf. Anlagen, Ausstattung und Infrastruktur planen und anpassen.

10. Mit dem Herz. Das Gartenklima kennen. Ein Gefühl für Wetterlagen entwickeln.

11. Mit der Hand. Hitze-Ecken abmildern. Kühle Zonen und Übergangsbereiche schaffen.

12. Mit Horizont. Auf dem Laufenden bleiben. Stetig den Entwicklungen anpassen.

 

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind’ – ‘Hänsel und Gretel’, Brüder Grimm

Die veränderte mengenmäßige Zusammensetzung der Luft führt dazu,
dass Luftmassen Wärme, Feuchtigkeit und Energie anders speichern, und sich anders verhalten.

Großräumige Luftbewegungen und kleinteilige Witterung verändern sich,
Temperaturverläufe, Minimal- und Maximaltemperaturen, Extreme Wetterlagen nehmen zu.

Mit Frost und Hitzezeiten ändern sich Standort- und Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere.
Blüte, Befruchtung und Fruchtzeiten verschieben sich.
Langfristige Abhängigkeiten und Zyklen geraten aus den Fugen, und müssen sich erneut einspielen.

Unsere Aufgabe: Dies auszugleichen, abzufangen und abzumildern.

LUFT - TOP 12

Im Beet

01. Wetterdaten und Wetterbeobachtung. Lokal messen. Überblick behalten.

02. Hitze meiden. Arbeiten und Anlagen entsprechend planen. Für Luftbewegung sorgen.

03. Kühle schaffen. Schattenecken, Wasser- und Verdunstungsflächen einrichten.

04. Schatten schaffen. Abschattungen und kühle Orte vorsehen und anlegen.


In der Hütte

05. Wärme & Kühle. Den Jahreszeiten entsprechend planen. Dämmen. Abschatten. Lüften.

06. Wärme & Kühle anwenden. Extreme ausgleichen. Wetterlagen (Sturm und Dürre) vorbereiten.

07. Wärme & Kühle speichern. Fensterläden und Wärmespeicher anlegen und anwenden.

08. Wärme & Kühle sparen. Auf energiesparende Geräte achten und entsprechend einrichten.


Beim Gär
tnern

09. Mit dem Kopf. Anlagen, Ausstattung und Infrastruktur planen und anpassen.

10. Mit dem Herz. Das Gartenklima kennen. Ein Gefühl für Wetterlagen entwickeln.

11. Mit der Hand. Hitze-Ecken abmildern. Kühle Zonen und Übergangsbereiche schaffen.

12. Mit Horizont. Auf dem Laufenden bleiben. Stetig den Entwicklungen anpassen.